Mountainbiken im Paznaun

Alle Touren auf einen Blick

Name  Schwierigkeitsgrad  Karte
Ascherhuetten Tour S.1 M
See Medrigjochbahn - See Medrigjochbahn, 24.40 km, 1233 m, 3.30 h
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Schweißtreibender, aber aussichtsreicher Ausflug vom Talboden ins Hochgebirge.

Ein kurzes Stück startet man entlang der Bundesstraße Richtung Ischgl, verlässt diese aber bald nach links und fährt – weiterhin auf Asphalt – bergan durch die Ortsteile Klaus und Maierhof. Bei den letzten Häusern beginnt die Forststraße, der man bei angenehmer Steigung in einigen Serpentinen durch die Wälder folgt. Nach etwas mehr als 8 km erreicht man die Bergstation der Medrigjochbahn bei der Medrigalm. Entlang der Skipisten führt nun ein Forstweg zum Teil etwas steiler hinauf zur Bergstation der Zeinisbahn. Es folgt
ein längerer flacher Abschnitt mit kurzem Schlussanstieg zur Ascherhütte. Eingerahmt von hochalpinen Berggipfeln hat man hier ein gewaltiges Panorama vor sich, das man am Besten bei einer Stärkung auf der Sonnenterrasse genießt. Der Retourweg erfolgt bis zur Medrigalm auf gleicher Strecke, von hier über die Rodelbahn zurück hinunter nach See.

Dauer
3,3 Std.
Streckenlänge
24,4 km
Höhendifferenz
1.233 m
Schwierigkeit
Mittel
Auf alten Wegen Nr. 737 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 19.50 km, 588 m, 2.15 h
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Über einen der schönsten Wege des Tales von Kappl hinunter nach See.

Vom Startpunkt in Kappl führt die Runde Richtung Osten über wenig befahrene Nebenstraßen entlang der Weiler und Höfe am Sonnenhang des vorderen Paznauns. Beim Weiler Schrofen trifft man auf einen Forstweg, den man kurz darauf bei Kilometer 7,8 wieder verlässt. Hier biegt man nämlich rechts auf die alte Straße von See nach Langesthei ab, die getrost als einer der schönsten Wege des Tals bezeichnet werden kann. Ursprünglich als Straße angelegt, ist die Strecke mittlerweile ziemlich eingewachsen und hat inzwischen fast schon Trail-Charakter. Über gras- bzw. moosbedeckte Abschnitte, dann wieder auf einer dicken Nadelschicht, cruised man Richtung See. Faszinierend, dass es in derartig steilem Gelände überhaupt möglich ist, solche Wege anzulegen. Oberhalb von See gelangt man schlussendlich auf den Talweg, über den man sehr abwechslungsreich zurück nach Kappl gelangt.

Dauer
2,15 Std.
Streckenlänge
19,5 km
Höhendifferenz
588 m
Schwierigkeit
Mittel
Dias Trail Nr. 7088 M
Bergstation Diasbahn - Kappl Zentrum, 2.50 km, 0.15 h
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Trailspaß pur durch dichte Wälder, mittellang und mittelschwierig.

Trail-Tolerance! Bitte unbedingt auf Wanderer achten und Rücksicht nehmen.

Zum Startpunkt des Trails gelangt man ganz einfach von der Dias Alpe (Bergstation der Diasbahn - Bikemitnahme in der Bahn möglich - bzw. Sunny Mountain Erlebnispark), die man am besten über die Route 740 (Kleine Dias-Runde, Seite 80) erreicht. Nach einem kurzen Flachstück entlang eines Forstwegs Richtung Westen sieht man linker Hand den Einstieg des Trails. Er ist mit einer großen Tafel zwischen zwei Bäumen gekennzeichnet. Auf feinen Wald-Trails, nur vereinzelt verwurzelt, schlängelt man sich durch den dichten Wald und überquert nach ca. 700 m eine Forststraße. Im unteren Teil wird der Wald lichter und man gelangt über freie Wiesen zu den obersten Häusern des Ortsteils Egg. Von hier geht’s weiter über die Ski-Talabfahrt bis man auf einen Forstweg trifft, der einen ins Zentrum von Kappl bringt.

Dauer
0,15 Std.
Streckenlänge
2,5 km
Schwierigkeit
Mittel
Durchs Vordere Paznaun K.1 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 39.50 km, 1587 m, 5.30 h
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Sehr abwechslungsreiche Erkundungstour durch den untersten Abschnitt des Paznauns.

Tipp: Lohnender Abstecher hinauf zur aussichtsreichen Ascherhütte (siehe Tour S.1, Seite 92).

Vom Startpunkt im Zentrum von Kappl geht’s zunächst Richtung Osten und man gelangt über Nebenstraßen hinunter zur Bundesstraße, welcher man 700 m talaus folgt. Nun biegt man rechts über die Brücke ab und trifft beim Recyclinghof Kappl auf einen Forstweg. Abwechselnd bergauf und bergab quert man nun talauswärts die dichten Wälder auf der Schattenseite des Tals. Landschaftlich ändert sich wenig, bis man nach knapp 15 km die Bergstation der Medrigjochbahn erreicht, wo einen das Panorama sowie ein Gasthaus zur Rast einladen. Über die Rodelbahn geht’s eher steil hinunter nach See und von hier parallel zu den Strecken K.2 Weilertour Kappl (Seite 72) und 735 Inntalblick- Runde (Seite 74) über die verschiedenen Weiler auf der Sonnenseite zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer
5,3 Std.
Streckenlänge
39,5 km
Höhendifferenz
1.587 m
Schwierigkeit
Mittel
Durrichalpe Tour Nr. 7091 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 13.50 km, 605 m, 1.45 h
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Nicht allzu anstrengende Runde zu einem der schönsten Flecken im Paznaun.

Vom Zentrum in Kappl fährt man zunächst auf einer schmalen Asphaltstraße Richtung Ortsteil Oberhaus und erreicht nach 2,4 km den Beginn der Schotterstraße, die bis hinauf zur Durrichalpe führt. In angenehmer Steigung fährt man über mehrere Kehren durch den nicht allzu dichten Wald und gelangt nach knapp 6 km zur Durrichalpe mit ihrer einzigartigen Moorlandschaft knapp unterhalb der Almhütten. Der Panoramablick auf der einen Seite, die faszinierende Feuchtgebietsvegetation auf der anderen, machen diesen Ort zu einem wirklich außergewöhnlichen, der garantiert bleibende Eindrücke hinterlässt. Hier hat man mit 1.848 m auch den höchsten Punkt der Tour erreicht und kann es nun auf der anderen Seite hinunterrollen lassen, bis man nach insgesamt knapp 10 km wieder die Asphaltstraße erreicht, über die man gemütlich zurück zum Ausgangspunkt radelt.

Dauer
1,45 Std.
Streckenlänge
13,5 km
Höhendifferenz
605 m
Schwierigkeit
Mittel
Duty Free Ride Laret Samnaun I.9a M
Alp Trida - Talstation Twinliner, 6.50 km, 71 m, 0.30 h
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Knapp 600 hm Downhill-Singletrail, teilweise steil aber technisch gut bewältigbarer Trail. Gute Möglichkeit um den Viderjoch zu verlängern.

Von der Alp Trida startet der Duty Free Ride Laret-Samnaun an einem Bach entlang. Gleich zu Beginn lohnt es sich beim angrenzenden kleinen See eine Pause einzulegen und die Natur zu genießen. Dieser Singletrail führt dann zwar relativ steil hinunter, er ist aber sehr schön ins Gelände gesetzt und bietet dadurch einen hohen Spaßfaktor. Diese Strecke quert oft die Forststraße, dadurch hat man zahlreiche Möglichkeiten aus dem Trail auszusteigen. Bis Laret verläuft die Strecke knapp 590 hm abwärts. Nun radelt man noch ein kleines Stück bis Ravaisch, wo die Doppelstockbahn „Twinliner“ hinauf auf den Alp Trider Sattel fährt. Hier startet der Trail „Trider Sattel“, der wieder zum Ausgangspunkt zurück führt.

Dauer
0,3 Std.
Streckenlänge
6,5 km
Höhendifferenz
71 m
Schwierigkeit
Mittel
Fimbapass-Marathon I.5 S
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 79.70 km, 2203 m, 13.00 h
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Eine der landschaftlich schönsten Strecken. Durch ihre Länge und die vielen Höhenmeter nur für sehr gute Biker geeignet.

Die 79,7 km lange Marathon-Strecke ist mit mehr als 2.000 hm eine riesen Herausforderung. Zuerst geht es das Fimbatal entlang bis zur Heidelberger Hütte, die bereits auf Schweizer Boden liegt. Anschließend wartet der Anstieg zum Fimbapass mit Schiebe- und Tragepassage. Für Belohnung sorgt ein fantastischer Ausblick. Im nächsten Abschnitt geht es nun wieder bergab bis nach Ramosch und nach Finstermünz. Es folgt wieder ein längerer Anstieg bis Ravaisch und von hier mit der Twinliner-Gondel auf den Alp Trider Sattel. Nun fährt man ein Stück entlang des Trider Sattels (Seite 38) und mit dem Sessellift zur Bergstation Flimjochbahn. Für Trail-Feeling vom Feinsten sorgt nun der Velill-Downhill. Das letzte Stück folgt man einer gemütlichen Forststraße. Unbedingt Licht mitnehmen: Unbeleuchtete Tunnel zwischen Finstermünz und Laret.

Dauer
13 Std.
Streckenlänge
79,7 km
Höhendifferenz
2.203 m
Schwierigkeit
Schwer
Friedrichshafener Huetten Tour Nr. 7079 M
Parplatz Piel zur Friedrichshafener Huette - Parkplatz Piel zur Friedrichshafener Huette, 12.00 km, 605 m, 1.45 h
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Klassischer MTB-Uphill zu einem wichtigen Alpenvereins-Stützpunkt in der Verwallgruppe mit interessanter Downhill-Variante.

Von Galtür kommend startet die Tour am Parkplatz Piel, wo auch die Wanderer der Friedrichshafener Hütte parken. Etwa 200 m oberhalb steigen diejenigen ein, die in Ischgl gestartet sind. Insgesamt 16 Kehren muss man auf der relativ gleichmäßig ansteigenden Forststraße überwinden, um die knapp mehr als 600 hm hinauf zur Hütte zu bezwingen. Dafür wird man mit einem gewaltigen Panorama auf die verschiedenen Berge der Silvretta sowie der Verwallgruppe belohnt. Die Abfahrt erfolgt auf dem gleichen Weg wie die Auffahrt, ganz am Beginn und gegen Ende gibt es aber jeweils eine interessante und auch ausgeschilderte Trail-Variante, die jedoch ein gewisses Maß an Bike-Beherrschung voraussetzt (S2 auf der Single-Trail Skala). Bitte nur die eigens gekennzeichneten Trails benutzen und alle anderen Wege den Wanderern überlassen, danke!

Dauer
1,45 Std.
Streckenlänge
12 km
Höhendifferenz
605 m
Schwierigkeit
Mittel
Grosse Dias Runde Nr. 738 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 14.10 km, 648 m, 2.00 h
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Interessante Erkundungstour über die sonnigen Almen oberhalb von Kappl, mit vielen Möglichkeiten ab der Dias Alpe.

Vom Startpunkt in Kappl startet man wie bei Strecke 740 (Seite 80) auf Nebenstraßen Richtung Ortsteil Oberhaus. Kurz bevor man Oberhaus erreicht, zweigt rechts ein Forstweg ab, dem man nun in mehreren Serpentinen durch den sogenannten Sattelwald folgt. Nach 4,8 km hat man bei der Berglialpe die Waldgrenze erreicht, und deshalb freie Aussicht auf die umliegenden Gipfel und weitläufigen Almgebiete. Nach etwas mehr als 6 km hat man mit knapp 1.900 m Seehöhe den höchsten Punkt der Tour erreicht und lässt es nun gemütlich zur Dias Alpe rollen. Nun die Variante rauf zum Almstüberl? Oder über den Dias-Trail rasant hinunter zum Ausgangspunkt? Man könnte auch noch einen Abstecher zur Sesslad Alpe überlegen, oder einfach ganz gemütlich über den Forstweg durch den Wolfgangwald abfahren. Die Möglichkeiten für Biker sind hier besonders vielfältig.

Dauer
2 Std.
Streckenlänge
14,1 km
Höhendifferenz
648 m
Schwierigkeit
Mittel
Heidelberger Huetten-Tour Nr. 7074 S
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 27.40 km, 968 m, 4.00 h
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Lange Ausdauerstrecke mit viel Naturerlebnis, Zwischenhalt auf dem Berggasthof Bodenalpe möglich.

Durch das Fimbatal führt die Strecke 13,7 km bis zur Heidelberger Hütte, die bereits auf Schweizer Boden liegt. Viel Kondition ist also gefragt auf dieser langen Route. Vor allem zu Beginn geht es steil bergauf bis zum Schwarzwassser- und Pardatscher-See, diese bieten dafür einen guten Rastplatz zur Erholung. Ab nun wird die Strecke entlang des Fimbabachs immer schöner und idyllischer! Vorbei an Pferde- und Kuhherden bietet die zuerst auf Asphalt und später auf Schotter verlaufende Strecke ein gewaltiges Naturerlebnis. Am Berggasthof Bodenalpe kann man sich ein letztes Mal stärken. Ab nun radelt man noch ein gutes Stück in purer Natur immer aufwärts bis zur Heidelberger Hütte. Der Rückweg verläuft gleich wie der Uphill wieder zurück nach Ischgl.

Dauer
4 Std.
Streckenlänge
27,4 km
Höhendifferenz
968 m
Schwierigkeit
Schwer
Heilbronner Huetten-Tour G.2 M
Galtür Zentrum - Galtür Zentrum, 28.60 km, 938 m, 3.00 h
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Schweißtreibende, wunderschöne alpine Tour mit einer anspruchsvollen Variante für absolute Könner.

Vom Zentrum in Galtür führt die Strecke in mäßiger Steilheit hinauf zu Zeinissee und Kopsstausee. Ein kleines Stück und ein paar Höhenmeter muss man nach dem Stausee die Asphaltstraße hinunter, bevor eine Forststraße in vielen Kehren hinauf Richtung Heilbronner Hütte ansteigt. Nach insgesamt 10 km Fahrtstrecke erreicht man die gemütliche Verbellaalpe, wo man eine verdiente Rast einlegen kann, um sich vor dem letzten Anstieg nochmal zu stärken. Der Anstieg weiter zur Heilbronner Hütte hat es vor allem im letzten Teil aufgrund der Steilheit ziemlich in sich. Nach Einkehr auf der Panorama-Terrasse der Hütte erfolgt die Abfahrt entweder auf demselben Weg zurück, oder aber man wählt die abenteuerlichere Variante G.3 übers Muttenjoch (Seite 60) oder die sehr lange, traumhaft schöne Rundtour Schönverwall-Runde (Seite 28).

Dauer
3 Std.
Streckenlänge
28,6 km
Höhendifferenz
938 m
Schwierigkeit
Mittel
Inntalblick Runde Nr. 735 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 31.90 km, 1192 m, 3.30 h
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Ausgiebige, abwechslungsreiche Runde, auf der man das gesamte vordere Paznaun kennenlernt.

Man startet zunächst über Nebenstraßen hinunter in den Talgrund, wo man ein paar Meter auf der Bundesstraße talauswärts fährt, dann aber gleich rechts den Bach überquert und in die weitläufigen Wälder der südlichen Talseite eintaucht. Etwas mehr als 400 hm hat man auf Forststraßen in mäßiger Steigung zu überwinden, ehe es dann Richtung See wieder bergab geht. In der Ortschaft wechselt man auf die andere Talseite und fährt nun den weiteren Streckenverlauf parallel zur Strecke K.2 – Weilertour Kappl (Seite 70). Dabei genießt man nach 19,7 km die herrliche Aussicht ins obere Inntal, ehe man entlang der Kappler Weiler am Sonnenhang zurück zum Ausgangspunkt radelt.

Dauer
3,3 Std.
Streckenlänge
31,9 km
Höhendifferenz
1.192 m
Schwierigkeit
Mittel
Jamtal Tour 700. M
Galtür Zentrum - Galtür Zentrum, 9.85 km, 593 m
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Durch ein langes, ursprüngliches Tal hinauf in atemberaubendes hochalpines Gelände.

Vom Startpunkt im Zentrum fährt man Richtung Süden und gelangt sehr bald auf die Straße, die ins Jamtal hineinführt. Ziemlich genau 10 km und ca. 600 hm legt man zurück, bis man das Ziel auf der Jamtalhütte erreicht. Begleitet wird die Tour durch fantastische Ausblicke auf die vergletscherten Gipfel im hinteren Jamtal. Landschaftlich ist das stille Tal durch typische Tiroler Almwirtschaft charakterisiert, verschiedene Weidetiere sind also ein ständiger Wegbegleiter. Zwei der Almen – die Menta-Alm und die Scheibenalm – sind im Sommer bewirtschaftet und laden zur Stärkung ein. Die Tour zur Hütte weist immer wieder steilere Abschnitte auf, darf also konditionell nicht unterschätzt werden. Die Jamtalhütte gehört der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins an und ist einer der bedeutendsten Stützpunkte für Bergsteiger, Kletterer und Skitourengeher im Silvrettagebiet.

Streckenlänge
9,85 km
Höhendifferenz
593 m
Schwierigkeit
Mittel
Kleine Dias Runde Nr. 740 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 12.30 km, 577 m, 1.45 h
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Nicht übermäßig anstrengende Runde oberhalb von Kappl mit zwei interessanten Alternativen.

Auf asphaltierten Nebenstraßen startet man vom Zentrum in Kappl hinauf zum Ortsteil Oberhaus, an dessen Ende eine Forststraße beginnt. Nicht übermäßig steil ist der Anstieg hinauf durch den Wald, wo man nach knapp 5 km auf die im Sommer nicht geöffnete Gongall-Bahn Talstation trifft. Einen Kilometer später erreicht man die Dias Alpe. Wie bei Strecke 738 Große Dias Runde (Seite 78) hat man nun mehrere Möglichkeiten der Weiterfahrt. Der Normalweg der Runde führt von hier auf gemütlichen Forststraßen in angenehmem Gefälle durch den Wolfgangwald hinunter nach Kappl. Eine Variante führt weiter hinauf zum Almstüberl, wo Aussicht und Einkehrschwung locken. Alle Downhiller wählen den Dias-Trail (Strecke 7088, Seite 88) zur Abfahrt nach Kappl, dessen Einstieg direkt an der Strecke liegt.

Dauer
1,45 Std.
Streckenlänge
12,3 km
Höhendifferenz
577 m
Schwierigkeit
Mittel
Landeck-See Nr. 791 S
Landeck - See Medrigjochbahn, 14.50 km, 884 m, 2.30 h
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Auffahrtsorientierte Verbindungsstrecke zwischen Landeck und See mit Singletrail-Schmankerl als Belohnung.

Landeck verlässt man südlich Richtung Westen, erst auf einer Asphaltstraße immer bergauf bis man schließlich links abbiegt und sich auf gut befestigten Forstwegen im Wald wiederfindet. Ist der erste Anstieg geschafft, so kann man schon die erste Abfahrt bis zur Tobadiller Straße genießen. Die Verschnaufpause währt nur kurz, denn ab hier heißt es wieder kräftig in die Pedale treten um den zweiten langen 360 hm Anstieg bis Giggl zu bewältigen. Eine letzte Kehre und der Untergrund verzaubert sich in einen spaßigen Singletrail, der ab der Waldkapelle - der höchste Punkt der Strecke - bergab die letzten Reserven fordert. Das flowige Auf und Ab auf dem teils recht anspruchsvollen Singletrail Tobadill (Seite 100) entlohnt definitiv den davor geleisteten Kraftakt. In Frödenegg endet der Singletrail und es geht erst über Forstwege, dann über die Asphaltstraße die letzten 3 km bergab nach See zur Medrigjochbahn.

Dauer
2,3 Std.
Streckenlänge
14,5 km
Höhendifferenz
884 m
Schwierigkeit
Schwer
Lareinalm Tour Nr. 702 M
Galtür Zentrum - Galtür Zentrum, 13.20 km, 396 m, 1.30 h
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Mittelschwierige, eher kurze Tour ins unberührte Lareintal.

Vom Startpunkt in Galtür folgt man dem Radweg talauswärts entlang der Trisanna. Bei Tschaffein wechselt man auf die südliche Bachseite. Nach etwas mehr als 2,5 km hat man den niedrigsten Punkt der Tour erreicht, verlässt den Talboden und taucht in den dichten Maißwald am Eingang des Lareintals ein. Auf mittelsteilen Forststraßen gelangt man zum Lareinbach und dann immer in dessen direkter Nähe hinauf zur Lareinalm, wo man sich auf der gemütlichen Terrasse mit selbstgemachten Schmankerln, wie dem bekannten Paznauner Almkäse stärken kann. Für die Rückfahrt gibt es eine Alternative, die nach etwa 600 m nach der Hütte links abbiegt und einen – nach ein paar zusätzlichen Höhenmetern bergauf – bei Tschaffein wieder auf den Radweg bringt.

Dauer
1,3 Std.
Streckenlänge
13,2 km
Höhendifferenz
396 m
Schwierigkeit
Mittel
Medrigalm Tour Nr. 746 M
See Medrigjochbahn - See Medrigjochbahn, 19.40 km, 846 m, 2.30 h
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Trainingstour am Hausberg von See.

Ein kurzes Stück startet man entlang der Bundesstraße Richtung Ischgl, verlässt diese aber bald nach links und fährt - weiterhin auf Asphalt – bergan durch die Ortsteile Klaus und Maierhof. Bei den letzten Häusern beginnt die Forststraße, der man in angenehmer Steigung in einigen Serpentinen durch die Wälder folgt, bis man nach etwas mehr als 8 km die Bergstation der Medrigjochbahn bei der Medrigalm erreicht. Einkehren und Stärken, die Aussicht genießen, oder nur umziehen und dann gleich wieder hinunter? Oder noch weiter einen Abstecher zur Ascherhütte? Wie es beliebt! Die Abfahrt erfolgt nach kurzem Anstieg durchs Istalanztal und durch den Stielwald zurück hinunter nach See.

Dauer
2,3 Std.
Streckenlänge
19,4 km
Höhendifferenz
846 m
Schwierigkeit
Mittel
Mittagkopf Tour Nr. 777 M
Parkplatz Diasbahn - Parkplatz Diasbahn, 14.80 km, 906 m, 2.30 h
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Mittellange, mittelschwierige Tour zu einem sehr schönen Aussichtspunkt mit Bike & Hike - Option.

Der Start der Tour erfolgt bei der hölzernen Brücke beim Parkplatz der Diasbahn. Man startet über relativ steile Forstwege hinauf in den dichten Waldgürtel, wo man bald einen Blick auf den Visnitz Wasserfall bekommt und etwas später die idyllische Rotwegkapelle erreicht. Noch ein paar Kehren, dann wird das Tal flacher und der Wald lichter – man taucht in den Almenbereich der Visnitzalm ein. Auf der bewirtschafteten Alm, die man nach knapp 5 km erreicht, kann man nicht nur eine stärkende Rast einlegen, sondern auch dort erzeugte bäuerliche Produkte erwerben. Noch aber ist die Tour nicht zu Ende. Knapp 250 m nach der Hütte überquert man den Visnitzbach und fährt, nun in Richtung Nordosten, noch ca. 2,3 Kilometer bis zu einem Aussichtspunkt auf 2.070 m – dem Ziel der Tour. Tipp Bike & Hike: von hier erreicht man in ca. ½ h den Gipfel des Mittagkopfs auf 2.249 m.

Dauer
2,3 Std.
Streckenlänge
14,8 km
Höhendifferenz
906 m
Schwierigkeit
Mittel
Paznauner Taja Huettentreff Nr. 7075 M
Ischgl/Silvrettabahn - Paznauner Taja, 7.00 km, 636 m, 1.30 h
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Auf Asphalt verlaufende Ausdauerstrecke ins Fimbatal. Einkehrmöglichkeit auf der Paznauner Taja.

Diese Mountainbike-Strecke ist optimal für eine Ausdauertrainingseinheit. Die gesamte Strecke verläuft auf einer Asphaltstraße. Der erste Anstieg ist gleich ziemlich hart und kann einen schon an seine Grenzen bringen. Wer sich diesen steilen Abschnitt sparen will, nimmt je nach Betriebszeit die Fimbabahn oder die Silvrettabahn jeweils bis zur Mittelstation. Ab hier ist die Steigung nicht mehr ganz so extrem. Das Tal weitet sich und die Landschaft wird immer schöner. Beim Schwarzwassersee oder beim gleich daneben liegenden Pardatscher-See bietet sich eine Pause an. Die Straße führt 2 km den Fimbabach entlang bis zur nicht zu übersehenden Abzweigung hinauf zur Paznauner Taja. In Serpentinen radelt man das letzte Stück bis zur Hütte. Der Rückweg verläuft entweder genau gleich oder man steigt in den rasanten Paznauner Taja-Trail (Seite 46) ein.

Dauer
1,3 Std.
Streckenlänge
7 km
Höhendifferenz
636 m
Schwierigkeit
Mittel
Paznauner Taja Trail I.10 M
Idalp - Ischgl SIlvrettabahn, 11.50 km, 105 m, 0.50 h
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Technisch anspruchsvolle, aber auch flowige Strecke mit einer kurzen Schiebestrecke. Durch saftige Wiesen geht es hinunter bis ins Fimbatal und zurück nach Ischgl.

Nach dem Start auf der Idalpe führt der Trail gleich flowig über Almen. Mit viel Fahrfreude gelangt man ohne Schwierigkeiten zum Höllboden. Nun folgt eine steile Uphill-Strecke Richtung Sassgalunkopf. Hier muss man sein Rad einige Höhenmeter schieben. Oben angekommen zeigt sich das idyllische Fimbatal und der nächste Downhill-Part beginnt. Man cruised durch saftige Wiesen den Singletrail entlang. Hier ist der Trail teilweise durch Holzstege ausgebaut, was das Fahrvergnügen nur erhöht und gleichzeitig die eigene Fahrtechnik fordert. Bis zur Paznauner Taja führt entweder eine Forststraße oder eine schwierig zu fahrende Variante. Von der Paznauner Taja geht es technisch anspruchsvoll und steil hinunter bis zur Asphaltstraße. Mit viel Speed gelangt man auf dieser Straße wieder zurück nach Ischgl.

Dauer
0,5 Std.
Streckenlänge
11,5 km
Höhendifferenz
105 m
Schwierigkeit
Mittel
Samnaun-Loop I.4 S
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 48.00 km, 2860 m, 11.00 h
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Grandiose Weitblicke! Ein-Tagesstrecke mit extrem langen Anstiegen, gespickt mit Downhill-Trails. Verkürzung durch Seilbahn möglich.

Auf den Spuren des Ironbike Marathon Wettkampf-Feeling schnuppern.

Die sehr lange und abwechslungsreiche Enduro-Strecke verläuft entlang der Ironbike Wettkampfstrecke und erfordert viel Kondition. Es sind aber auch lange Downhill-Passagen dabei. Zu Beginn braucht man schon einmal eine lange Ausdauer. Der Anstieg führt über den Höllboden hinauf bis zum Salaaser Kopf mit einer wunderbaren Aussicht. Von hier führt die Tour bis zum Zeblasjoch. Der anschließende Forstweg bringt einen ohne Schwierigkeiten bis nach Samnaun. Dem Tal entlang geht es bis nach Laret. Von hier folgt wieder ein langer Anstieg mit 1.000 hm über die Alp Trida bis zur Bergstation Flimjochbahn. Statt den Anstieg hinauf zu radeln, kann man von Samnaun bequem mit Gondel und Sessellift hinauffahren. Über den Singeltrail Flimjoch und den Velill-Downhill gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer
11 Std.
Streckenlänge
48 km
Höhendifferenz
2.860 m
Schwierigkeit
Schwer
Schmuggler Trail I.9 M
Bergstation Flimjochbahn - Alp Trider Sattel, 8.00 km, 266 m, 1.15 h
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Langer, teilweise ausgesetzter Trail mit einigen Bergauf-Strecken. Nur für Fahrer mit ausreichend Kondition geeignet.

Immer an der Grenze verlaufend, schlängelt sich die kompakte Schotterstraße entlang des Gebirgskamms. Es ist viel Kondition gefragt - die Anstiege sind teilweise so steil, dass man das Rad ein Stück schieben muss. Nach der Greitspitzbahn sorgt ein Trail der Extraklasse für ein unglaubliches Freiheitsgefühl. Auf über 2.700 m geht es bis zum Salaaser Kopf immer am Grat entlang. Ab nun beginnt der Downhill-Part. Man merkt warum die Schmuggler diesen Weg gewählt haben: außer ein paar Kühen, trifft man hier fast niemanden. Dann bringt dich eine gemütliche Forststraße bis zur Bergstation Alp Trider Sattel. Nun sorgt der Trail Trider Sattel (Seite 38) wieder für ausreichend Abfahrtsspaß und führt bis zum Ziel, der Alp Trida. Hier bringt einen die Flimsattelbahn zurück zum Ausgangspunkt des Trails. Alternativ bietet sich der Duty Free Ride Laret-Samnaun (Seite 44) für eine Verlängerung an.

Dauer
1,15 Std.
Streckenlänge
8 km
Höhendifferenz
266 m
Schwierigkeit
Mittel
Schönverwall-Runde I.6 S
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 92.60 km, 2307 m, 12.00 h
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Sehr lange und anspruchsvolle Tour, für gut trainierte Biker. Landschaftlich besonders schön, ein absoluter Traum!

Die Strecke ist hier von Ischgl aus beschrieben, kann aber auch von See, Kappl oder Galtür aus in Angriff genommen werden. Die Auffahrt bis zur Heilbronner Hütte verläuft gleich wie bei Strecke G.2 (Seite 58). Von hier nimmt man dann den Trail, der direkt nach Norden führt und fährt vorbei am idyllischen Scheidsee übers Winterjöchle Richtung Schönverwall-Tal. Die folgende Abfahrt ist schwierig und beinhaltet einige Schiebepassagen. Bei der Schönverwallhütte (nicht bewirtschaftet) erreicht man den Forstweg, auf welchem man nun bis St. Anton hinaus rollen, und die unglaublich schöne Landschaft des Verwalltals genießen kann. Auf dem Stanzertalradweg geht’s nun bis Strengen, und über einen Forstweg mit einem neuerlichen Anstieg von ca. 600 hm hinüber ins Paznaun. Über den Talweg gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer
12 Std.
Streckenlänge
92,6 km
Höhendifferenz
2.307 m
Schwierigkeit
Schwer
Sessladalpen Tour Nr. 776 S
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 19.30 km, 1004 m, 2.45 h
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Schöne Runde mit herausforderndem Anstieg zur schön gelegenen Oberen Sessladalpe.

Vom Startpunkt in Kappl geht’s gleich steil hinauf in den Wald, dann aber recht gemütlich bis zur Ruhesteinkapelle, einem idyllischen Kleinod, das man nach knapp 2,5 km erreicht. Bei der folgenden Kreuzung fährt man links und hat nach der Querung des Sessladbaches einen längeren Anstieg auf angenehmen Forstwegen durch den Sinser Wald vor sich. In einer Kehre nach knapp 7 km biegt man rechts in einen Karrenweg, der – etwas wild und verwachsen – durch sehr steile Hänge hinüber zur Unteren Sessladalpe führt. Der Anstieg hinauf zur Oberen Sessladalpe ist aufgrund der Steigung – man hat auf 2,6 km 370 hm zu überwinden – eine sportliche Herausforderung, die sich aber dank des traumhaften Panoramablicks auf alle Fälle lohnt. Die Rückfahrt erfolgt bis zur Unteren Sessladalpe auf dem Hinweg, von dort aber durch den Wolfgangwald zurück nach Kappl.

Dauer
2,45 Std.
Streckenlänge
19,3 km
Höhendifferenz
1.004 m
Schwierigkeit
Schwer
Silvretta 3 Seen-Runde G.4 S
Galtür Zentrum - Galtür Zentrum, 37.20 km, 1162 m, 4.30 h
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Kopsstausee, Vermuntstausee und Silvrettastausee: lange, abwechslungsreiche Tour im Bereich der Silvretta Hochalpenstraße, allerdings viel auf Asphalt.

Wie bei Tour G.2 (Seite 58) fährt man übers Zeinisjoch zum Kopsstausee. Hier beginnt eine sehr lange, rasante Abfahrt über eine für den allgemeinen Verkehr gesperrte asphaltierte Straße, die ihr Ende in einer Kehre der Silvretta Hochalpenstraße knapp oberhalb der Ortschaft Partenen hat. Nun folgt ein langer Anstieg über unzählige Serpentinen, den man leider allzu oft mit vielen Motorrädern und Autos teilen muss, hinauf zum Vermuntstausee, und weiter zur Bielerhöhe beim Silvrettastausee. Hier hat man mit 2.036 m den höchsten Punkt der Tour erreicht und darf sich nun über eine genüssliche Abfahrt über verschiedene Forst- und Karrenwege und weiter über die Straße nach Galtür freuen.

Dauer
4,3 Std.
Streckenlänge
37,2 km
Höhendifferenz
1.162 m
Schwierigkeit
Schwer
Singletrail Flimjoch Nr. 7106 M
Bergstation Flimjochbahn - Idalp, 3.00 km, 0.10 h
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Für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, tolles Panorama, Kombination mit dem Paznauner Taja-Trail möglich.

Diese neu gebaute Strecke verfügt über viele Anleger. Besonderes Augenmerk wurde beim Bau auf die vielen Steilkurven gelegt. Gleich beim Ausstieg der Flimjochbahn startet der Trail hinab Richtung Idalp, die man von Beginn an sehen kann. Die Strecke ist für jeden geeignet, der eine sportliche Abfahrt haben will. Der Beginner kann hier leicht seine Fahrtechnik erweitern. Sind die Sprünge eine zu große Herausforderung, kann er es einfach behutsam drüber rollen lassen. Aber auch der fortgeschrittene Fahrer hat mit dem Singeltrail Flimjoch eine weitere Strecke zur Verfügung, auf der er richtig Gas geben kann. Das tolle Panorama sorgt für einen zusätzlichen Reiz dieser Strecke. Bei der Idalp angekommen, lässt sich der Trail gut mit dem Paznauner Taja-Trail (Seite 46) verlängern oder man radelt die ausgeschilderte Verbindungsstrecke 7090 hinauf zum Ausgangspunkt zurück.

Dauer
0,1 Std.
Streckenlänge
3 km
Schwierigkeit
Mittel
Singletrail Tobadill Nr. 704 M
Hintergiggl - Frödenegg, 1.40 km, 0.15 h
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Minimalster Aufwand, maximales Downhill-Vergnügen in märchenhafter Umgebung.

Ein kleiner Anstieg von knapp 40 hm und der Fahrspaß kann beginnen. Dieser kurze, aber wunderschöne Singletrail startet in Giggl, quert den Gigglbach bis er letztendlich aus dem Waldgebiet in Frödenegg austritt und dort endet. Vom höchsten Punkt der Waldkapelle geht es erst gemächlich und eben auf einem Wurzelpfad entlang bis zum Hintergigglbach, der über eine Brücke überquert werden kann - Abenteuer pur! Nur knappe 100 m weiter, ändert der Trail sein Gefälle und es geht abwärts. Achtung: Shared Trail mit Wanderern! Ist der mittelschwere technische Abschnitt geschafft, geht es flowig durch den Wald weiter, bis man aus dem Schatten der Bäume tritt und das Ziel - den ersehnten Brunnen in Frödenegg - erspäht.

Dauer
0,15 Std.
Streckenlänge
1,4 km
Schwierigkeit
Mittel
Talrunde Galtuer I.2 L
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 21.30 km, 318 m, 2.15 h
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Leichte Tour im Talbereich, ideal zum Einradeln oder für den gemeinsamen Familienausflug.

Die Strecke verläuft entlang der Talrunde nach Mathon (Seite 18), behält aber dann die Richtung bei und führt weiter taleinwärts bis zur Ortschaft Galtür. Abwechselnd auf Asphalt und Forststraßen führt die Route immer auf der Sonnenseite durch typische alpine Wiesen und Felder bzw. kurzzeitig durch einen Wald. Besonders das letzte Stück oberhalb von Galtür ist landschaftlich einmalig. Über einen alten, eingewachsenen Forstweg mit Trail-Charakter fährt man mit sensationellem Ausblick auf die vergletscherten Bergriesen des Jamtals oberhalb des Ortes dahin. Am Ortsende geht es dann hinunter zum Talradweg, der einen entlang der Trisanna zurück nach Ischgl bringt. Tipp: Hat man ein bisschen Zeit übrig, bietet sich ein Besuch im einzigartigen Erlebnismuseum Alpinarium an.

Dauer
2,15 Std.
Streckenlänge
21,3 km
Höhendifferenz
318 m
Schwierigkeit
Leicht
Talrunde Mathon I.1 L
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Silvrettabahn, 10.50 km, 145 m, 1.00 h
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Kurze, flache, auf gut befestigten Wegen verlaufende Strecke. Auch für Anfänger bestens geeignet.

Gleich beim Startpunkt bei der Silvretta-Seilbahn überquert man beim Kreisverkehr die Bundesstraße und fährt parallel auf einem Forstweg taleinwärts. Nach etwas mehr als einem halben Kilometer überquert man die Trisanna und gelangt über sanfte Wiesen und Felder auf der Sonnenseite des Tals Richtung Mathon, hier wendet die Strecke. Die Rückfahrt erfolgt dann auf der anderen Talseite, wo man es direkt am kühlen Bach Richtung Ischgl rollen lassen kann. Am letzten Streckenabschnitt kurz vor dem Ziel in Ischgl gibt’s nochmal so richtig Fahrspaß in leichtem Auf- und Ab auf wunderbaren Waldwegen.

Dauer
1 Std.
Streckenlänge
10,5 km
Höhendifferenz
145 m
Schwierigkeit
Leicht
Talweg Paznaun M
See - diverse Ziele, 32.00 km, 857 m
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Von See bis aufs Zeinisjoch – ein Radweg der besonderen Art.

Von See bis an die Vorarlberger Grenze kann man über den Talweg das gesamte Paznaun durchradeln. Der Weg könnte abwechslungsreicher nicht sein: geschotterte Forstwege, asphaltierte Nebenstraßen sowie Abschnitte mit feinem Waldboden. Mal führt der Weg direkt am Talgrund, mal aussichtsreich an den sonnigen Hängen des Tales. Der Talweg dient als Verbindung der einzelnen Orte und MTB-Startpunkte, kann aber auch als eigenständige Tour in Angriff genommen wer-den. Von Ischgl bis zum Zeinisjoch bietet sich auch eine asphaltierte Variante an. Insgesamt legt man bei der gesamten Strecke über 32 km und fast 1000 hm zurück.

Streckenlänge
32 km
Höhendifferenz
857 m
Schwierigkeit
Mittel
Trider Sattel I.7 L
Alp Trider Sattel - Alp Trida, 1.90 km, 6 m, 1900.00 h
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Ein Must für Beginner und Spezialisten. Fahrspaß und Genuss stehen im Vordergrund, hohe Geschwindigkeiten sind dennoch möglich.

Vom Alp Trider Sattel bis zur Alp Trida gilt: Flow-Vergnügen vom Allerfeinsten! Schnuppert man hier als Beginner Trailluft, wird einen das Trailfieber nicht mehr loslassen. Aber auch als fortgeschrittener Fahrer spürt man sofort den Flow dieses Singletrails und fliegt in einem Schwung bis zur Alp Trida hinunter. Die perfekt geshapten Sprünge sorgen für eine zusätzliche Herausforderung. Als Genussfahrer nimmt man ein wenig Tempo raus und entschärft somit die Sprünge. Ab der Alp Trida gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder fährt man den Trider Sattel gleich ein weiteres Mal oder man nimmt die Alp Trider Sattelbahn und probiert den Viderjoch (Seite 40) aus. Als geübter Fahrer kann man über den schwierigeren und längeren Schmuggler-Trail (Seite 42) hinunter ins Tal fahren. Die spektakuläre Doppelstockbahn „Twinliner“ bringt einen zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer
1.900 Std.
Streckenlänge
1,9 km
Höhendifferenz
6 m
Schwierigkeit
Leicht
Untertal Runde Nr. 744 M
- See Medrigjochbahn, 21.50 km, 289 m, 2.00 h
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Viel Abfahrtsspaß und Abwechslung bei wenig Anstrengung. Eine Runde für Genießer.

Die meisten Höhenmeter legt man gleich zu Beginn bequem mit der Medrigjochbahn zurück. Zu Beginn der Tour quert der Forstweg das Istalanztal und führt danach immer in Richtung Westen durch die steilen Wälder auf der Schattenseite des Paznauns. Der einzige nennenswerte Anstieg beginnt nach 6 km - hier hat man etwa 150 hm im Gampertuner Wald zu überwinden. Anschließend geht es bergab weiter, bis man im Talboden auf die Bundesstraße trifft. Man wechselt nun auf die andere Talseite und genießt die Rückfahrt nach See auf dem überaus abwechslungsreichen Talweg.

Dauer
2 Std.
Streckenlänge
21,5 km
Höhendifferenz
289 m
Schwierigkeit
Mittel
Uphill Idalp I.3 M
Ischgl/Silvrettabahn - Ischgl/Idalp, 7.80 km, 967 m, 2.00 h
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Kulinarische Leckerbissen und eine Sonnenterrasse erwarten Sie auf der Idalp.

Im Rahmen des Ironbike-Festivals ruft die Strecke mit der Alpenhaus Trophy zum Wettkampf im Flutlicht.

In dieser Strecke werden ca. 1.000 hm auf einer stetig ansteigenden Asphaltstraße bewältigt. Schon von Beginn an geht es in Richtung Fimbatal
aufwärts bis zur Mittelstation der Fimbabahn bzw. der Silvrettabahn. Es lohnt sich einen Abstecher zum Schwarzwassersee und zum Pardatscher-See zu machen. Weiter schlängelt sich die Straße aufwärts Richtung Pardatschgratbahn. Der Ausblick ins ursprüngliche Fimbatal und zur Gamspleisspitze wird immer gewaltiger. Auf der Idalp angekommen ladet die Sonnenterrasse zum Einkehren ein. Zurück nach Ischgl fährt man entweder die Straße zurück oder den rassigen Paznauner Taja-Trail (Seite 46) in Richtung Fimbatal hinunter. Eine weitere Option ist die ausgeschilderte Verbindungsstrecke 7090 weiter hinauf zum Ausgangspunkt Bergstation Flimjochbahn zu radeln.

Dauer
2 Std.
Streckenlänge
7,8 km
Höhendifferenz
967 m
Schwierigkeit
Mittel
Variante Muttenjoch G.3 S
Heilbronner Hütte - Galtür Zentrum, 20.60 km, 635 m, 2.45 h
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Anspruchsvolle, hochalpine, aber traumhaft schöne Variante. Nur für versierte Biker zu empfehlen.

Allen Bikern, die zur Heilbronner Hütte radeln und hier noch über genügend Kraftreserven, aber auch Abenteuergeist verfügen, sei diese überaus attraktive Variante ans Herz gelegt. Gleich hinter der Hütte führt ein Single-Trail etwa 200 hm hinauf ins malerische Ochsental. Aufgrund der Steilheit muss man je nach Kondition und Bike mehr oder weniger lange Abschnitte schieben. Auf schönen Trails fährt man nun in den Talschluss, wo man von der Ochsensenke bis zum Muttenjoch noch 300 hm Schiebe- bzw. Tragestrecke zu überwinden hat. Die Anstrengungen lohnen sich, der Ausblick vom 2.620 m hohen Übergang ist überwältigend schön. Auch der folgende Trail vom Joch hinunter hat es ordentlich in sich und wer sein Bike nicht 100% im Griff hat, wird ab und zu absteigen müssen. Die letzten 1,5 km zur Friedrichshafener Hütte (Seite 34) verlaufen dann wieder auf einem Forstweg.

Dauer
2,45 Std.
Streckenlänge
20,6 km
Höhendifferenz
635 m
Schwierigkeit
Schwer
Velill Downhill I.11 S
Bergstation Flimjochbahn - Ischgl Silvrettabahn, 10.30 km, 47 m, 0.40 h
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Der rassige Trail mit Sprüngen, Anliegern und Stegen bietet hohen Spaßfaktor für versierte Downhiller und Enduristen.

Dieser sehr lange und anspruchsvolle Trail hat alles, was man als downhillorientierter Biker braucht: perfekt an das Gelände angepasste Streckenführung, gespickt mit Obstacles wie Drops, Stegen, Anliegern. Aber auch Highspeedpassagen sind dabei. Der erste Abschnitt beginnt gleich ziemlich steil durch felsiges Gelände. Ab der Bergstation Velillbahn sorgen Drops und Stege für tollen Fahrspaß. Vom Enduro-Fahrer bis zum Downhill-Crack kommt hier jeder auf seine Kosten. Bei der Oberen Velillalpe angekommen, muss man sich entscheiden, ob man weiter den steilen Trail den Velillbach entlang fährt oder die Schotterstraße (entlang Samnaun-Loop, Seite 24) hinunter speedet. Die letzten Kilometer fährt man einen Schotterweg entlang. Die Schwierigkeitsbewertung bezieht sich auf die härtesten Abschnitte, die aber leicht umfahren werden können. Dann sinkt die Bewertung auf S3.

Dauer
0,4 Std.
Streckenlänge
10,3 km
Höhendifferenz
47 m
Schwierigkeit
Schwer
Viderjoch I.8 L
Bergstation Flimjochbahn - Alp Trida, 3.80 km, 0.20 h
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Für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, Fahrvergnügen auf höchstem Niveau.

Mit einem grandiosen Ausblick startet der Viderjoch vom Startpunkt „Bergstation Flimjochbahn“. Auf dem gut ausgebauten Trail fährt man zuerst durch steiniges Gelände. Teils kurvig, teils geradlinig erreicht man eine Forststraße und freut sich gleich wieder links in den Trail abbiegen zu können. Nach Querung der nächsten Forststraße geht es durch eine immer üppiger werdende Vegetation. Man merkt den zurückgelegten Höhenunterschied und freut sich auf das Cruisen durch immer grüner werdende Wiesen. Mit viel Schwung genießt man Kurve für Kurve und erreicht dann die Alp Trida. Von hier hat man nun mehrere Möglichkeiten: Der ambitionierte Fahrer kann gleich weiter in den Duty Free Ride Laret-Samnaun (Seite 44) einsteigen. Alternativ wählt man den sanfteren Trail „Trider Sattel“ (Seite 38, erreichbar über Alp Trider Sattelbahn) oder man fährt mit der Flimsattelbahn zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer
0,2 Std.
Streckenlänge
3,8 km
Schwierigkeit
Leicht
Weilertour Kappl K.2 M
Kappl Zentrum - Kappl Zentrum, 23.90 km, 772 m, 2.45 h
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Mittellange Tour mit viel bäuerlichem Kolorit am Sonnenhang des vorderen Paznauns.

Am Talweg geht’s genüsslich talauswärts nach See, von wo aus man diese abwechslungsreiche Runde ebenso in Angriff nehmen kann. Von hier führt eine wenig befahrene Asphaltstraße hinauf zum Weiler Falgenar, wo man einen Aussichtspunkt erreicht, von dem aus man einen wunderschönen Blick ins Inntal genießen kann. Hier wendet die Strecke und ein Forstweg führt in angenehmer Steigung Richtung Südwesten durch die in diesem Bereich sehr steilen Wälder. Nach insgesamt etwa 16 km erreicht man beim Ortsteil Schrofen wieder bewohntes Gebiet, und fährt nun den Rest der Strecke in leichtem Auf und Ab auf schmalen, asphaltierten Bergstraßen entlang. Neben viel bäuerlicher Kultur entlang der Route finden sich nun auch ein paar Gasthäuser, die zu einem gemütlichen Ausklang der Tour einladen.

Dauer
2,45 Std.
Streckenlänge
23,9 km
Höhendifferenz
772 m
Schwierigkeit
Mittel
Zeinissee Runde G.1 L
Galtür Zentrum - Galtür Zentrum, 11.80 km, 306 m, 1.30 h
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Einfache, kurze Runde zum idyllischen Zeinissee im benachbarten Vorarlberg.

Vom Startpunkt im Zentrum fährt man Richtung Norden und überquert gleich hinter den letzten Häusern den Vermuntbach (der übrigens knapp 100 m weiter talaus mit dem Jambach zusammenfließt und dann Trisanna heißt) und fährt taleinwärts hinauf Richtung Zeinisjoch. Abwechselnd auf Asphalt und Schotter erreicht man nach etwa 4,5 km den 1.842 m hohen Übergang, der auch die Grenze zwischen den Bundesländern Tirol und Vorarlberg darstellt. Auf Schotterwegen geht’s hinunter zum See, an dem ein Gasthaus sowie ein Campingplatz gelegen sind. Auf der anderen Seeseite geht’s über die Asphaltstraße zurück zum Zeinisjoch und auf dem Hinweg retour nach Galtür. Tipp Bike & Run: Eine zusätzliche Laufrunde um den angrenzenden Kopsstausee macht einen unvergesslichen Sport- und Naturtag perfekt!

Dauer
1,3 Std.
Streckenlänge
11,8 km
Höhendifferenz
306 m
Schwierigkeit
Leicht
Name  Schwierigkeitsgrad  Karte
Galtuer - Tour 01: Waldweg nach Mathon L
Galtuer - Galtuer, 10.00 km, 150 m, 2.00 h
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Vom Dorfplatz in Galtür ausgehend folgen Sie dem Uferweg nach Tschaffein und überqueren den Fluss Trisanna. Von hier aus haben Sie die Wahl: Entweder geht es vorbei an der Waldkapelle "Maria Hilf" (ein sehr schönes Relikt aus dem 20 Jhdt.) oder durch die beeindruckende Trisannaschlucht bis zum Wildpark Silvretta, welcher direkt am Waldrand bei Mathon liegt. Neben einem Streichelzoo, wo Sie heimische Tierarten bestaunen können, bietet die Wildererhütte mit angeschlossenem Jagdmuseum neben verschiedenster Paznauner Köstlichkeiten auch viel Wissenswertes über das Jagdleben in den Alpen. Rückweg über den Talwanderweg bis Galtür.

Dauer
2 Std.
Streckenlänge
10 km
Höhendifferenz
150 m
Schwierigkeit
Leicht
Galtuer - Tour 02: Menta Alm - Scheibenalm L
Galtuer - Galtuer, 12.00 km, 250 m, 2.50 h
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Vom Dorfplatz in Galtür ausgehend verläuft die Wanderung Richtung Westen vorbei am Alpinarium, welches in Kombination aus Schutzmauer und Ausstellungshaus mit seiner einzigartigen Architektur besticht. Dort zweigen Sie links in den Ortsteil Winkl ein und erreichen den Wanderweg Richtung Jamtal. Hier haben Sie bereits zu Beginn des Taleingangs einen einzigartigen Ausblick auf den Jamtalgletscher. Mit der Menta Alm und der
Scheibenalm bietet diese Wanderung zwei gemütliche Einkehr möglichkeiten, die zum Verweilen einladen. Zusätzlich bietet sich die Gelegenheit dort Paznauner Spezialitäten zu verkosten. Speziell Ende Juni / Anfang Juli bilden die blühenden Alpenrosen eine zusätzliche beeindruckende Wanderkulisse. Rückweg: Gleicher Weg zurück.

Dauer
2,5 Std.
Streckenlänge
12 km
Höhendifferenz
250 m
Schwierigkeit
Leicht
Galtuer - Tour 03: Zeinisjoch L
Galtuer - Galtuer, 12.00 km, 300 m, 2.50 h
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Vom Dorfplatz in Galtür ausgehend folgen Sie entweder dem Uferweg entlang des Vermuntbaches oder wandern auf dem Talwanderweg bis nach Wirl. Von dort folgen Sie
der alten Zeinisjochstraße, vorbei am Haus Klein Zeinis mit eigenem Lama Gehege, bis Sie die Passhöhe Zeinisjoch erreichen. Hier verläuft nicht nur die Landesgrenze Tirol Vorarlberg sondern auch die Wasserscheide Rhein Donau. Das letzte Stück führt Sie entlang eines Bergsees bis zum Alpengasthof Zeinisjoch. Bei dieser Einkehrstation bietet
sich Ihnen ein wunderschöner Blick auf den Kopsstausee mit seiner Staumauer sowie ein beeindruckendes Alpenpanoramabild mit dem Hausberg des Montafons, der Valülla (2.813m).

Rückweg: Gleicher Weg zurück.

Dauer
2,5 Std.
Streckenlänge
12 km
Höhendifferenz
300 m
Schwierigkeit
Leicht
Galtuer - Tour 04: Zeinisjoch - Wiegensee L
Gasthof Zeinisjoch - Gasthof Zeinisjoch, 11.00 km, 260 m, 3.00 h
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Mit Auto (mautfrei) oder Bus gelangen Sie zum Gasthof Zeinisjoch. Ab hier verläuft der Weg leicht ansteigend in Richtung Heilbronner Hütte. Nach der Verbella Alpe folgen Sie links dem Bergpfad bis Sie den tiefblauen Wiegensee als Endpunkt erreichen,welcher mit seinem Rastplatz und einem breiten Wassersteg zum gemütlichen Verweilen einlädt.

Rückweg: Gleicher Weg zurück.

Dauer
3 Std.
Streckenlänge
11 km
Höhendifferenz
260 m
Schwierigkeit
Leicht
Galtuer - Tour 05: Versailspitze M
Gasthof Zeinisjoch - Gasthof Zeinisjoch, 13.50 km, 571 m, 4.50 h
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Mit Auto (mautfrei) oder Bus gelangen Sie zum Gasthof Zeinisjoch. Von hier verläuft der Weg leicht ansteigend in Richtung Heilbronner Hütte bis zur Verbella Alpe. Neben dieser, zieht ein Steg am westlichen Hangschräg hinauf und von dort wird in Serpentinen die Schulter erreicht.Weiter geht es in einer Mulde empor zum Jöchli und schlussendlich über einen breiten Gratrücken nach Süden zum Gipfel, welcher eine großartige Aussicht auf die Bergriesen der Silvretta, des Rätikons und des Montafons verspricht.

Rückweg: Am Beginn denselben Weg zurück, einem schmalen Steig folgend zur breiten Fahrstraße nach links und bequem zurück zur Verbella Alpe und von dort aus weiter zum Gasthof Zeinisjoch

Dauer
4,5 Std.
Streckenlänge
13,5 km
Höhendifferenz
571 m
Schwierigkeit
Mittel